Markt Wegscheid
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Erster VDSL-Anschluss in Wegscheid
Fr
3
Feb
2012

Am Donnerstag, 26. Januar 2012 begann in Wegscheid ein neues Internetzeitalter. Die Firma Miex installierte bei Franz Schuster den ersten 50 Mbit Anschluss für’s Internet. Nun kann Franz Schuster mit 50 Megabit im Downstream und 10 Megabit im Upstream Daten übertragen. Beim Surfen im Internet wirkt sich diese Leistung kaum aus, da ihm schon bei einem16 Megabit im Downstream ausreichend Geschwindigkeit zur Verfügung steht. Interessant ist diese Geschwindigkeit vor allem für die Übertragung großer Dateien, wie dies beim Upload und Download von Programmen oder dem Upload von Druckdateien der Fall ist. Beides ist für Franz Schuster tägliches Brot, da er häufig Programmdateien auf entfernten Rechnern installieren muss. Eine Tätigkeit, für die früher jedes Jahr viele Kilometer zurückgelegt werden mussten. Zwar konnte man auch mit ISDN Rechner fernsteuern, aber die Verzögerung, bis der entfernte Bildschirm übertragen wurde, war viel zu groß, als dass ernsthafte Arbeiten auf diese Weise erledigt werden konnten.  Eine erste Erleichterung kam für Wegscheid, als über Österreich per Funk-Internet eine schnelle Verbindung angeboten wurde. Sender am Ameisberg und in Kollerschlag konnten von Wegscheid mit empfindlichen und relativ monströsen Antennenanlagen erreicht werden, jedoch waren diese Verbindungen alles andere als stabil, was vor allem an der verfügbaren Technik lag. Als dann die Telekom T-DSL in Wegscheid anbot, erreichte das Thema Internet in Wegscheid eine neue Qualität. Zunächst gab es maximal einen 6-Megabit-Anschluss, bald darauf 16-Megabit, die schon eine enorme Datengeschwindigkeit boten. Vor allem jene Nutzer, die noch Modem und ISDN kannten, wussten dies sehr zu schätzen. Nun ist das VDSL-Zeitalter in Wegscheid angebrochen. Der neue Anschlusstyp VDSL steht für „very high digital subscriber line“. Zur Zeit werden nur wenige diesen Luxus in Anspruch nehmen, weil Leistung natürlich Geld kostet, aber die Zeit geht weiter und die Entwicklung im IT-Bereich hat mittlerweile wieder Siebenmeilenstiefel angezogen. Was man vor kurzem für ausgereizt hielt, ist heute überholt. Sei es die Speicherkapazität von Festplatten, die Geschwindigkeit von Rechner und auch die Transferleistungen im Internet. Selbst bei Funkverbindungen sind mittlerweile Übertragungsgeschwindigkeiten möglich, von denen man noch vor fünf Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Franz Schuster freut sich über seinen Hochgeschwindigkeitsanschluss, für ihn bedeutet die höhere Geschwindigkeit schlicht mehr Arbeitsproduktivität. VDSL ist im gesamten Ortsgebiet von Wegscheid verfügbar und in Thalberg. Das Dorf am Friedrichsberg hat den besonderen Glücksfall, dass am Aussichtsturm ein Senderstandort ausgebaut wurde, der den Ortsverteiler von Thalberg so großzügig an das weltweite Netz anbindet. Mit  VDSL hat Wegscheid einen enormen Standortvorteil und wird vor allem für IT-Unternehmen, die auf schnelle Übertragung großer Datenmengen angewiesen sind sehr attraktiv. Dass die Firma Miex ihren Hauptsitz in Österreich hat, zeigt wieder mal, dass unsere manchmal belächelten Nachbarn doch die Nase vorn haben.

Autor: FS

Anlage: Anlage
Faschingskränzchen
kein Bild
Sa
28
Jan
2012

Unser traditionelles Faschingskaffeekränzchen feierten wir heuer im Cafe Rammer.Wie jedes Jahr konnten wir mit einem wunderschönen Kuchenbuffet mit leckeren Torten und Kuchen aufwarten,selbstgebacken von unseren Frauen.Zum Tanz spielten die zwei lustigen Hoderlumpen auf.

 

Autor: Frauenbund Wegscheid

Kulturbrettl startet mit MÄNNERABEND ins neue Jahr
So
15
Jan
2012

Am Samstag bot das Wegscheider Kulturbrettl seinen Gästen einen „MÄNNERABEND“ im Haus des Gastes. Dabei spricht  die Geschichte von Tom vor allem die weiblichen Gäste an. Tom, ein erfolgreicher Geschäftsmann findet bei seiner Rückkehr von einer Geschäftsreise die Wohnung verlassen und voller Umzugskartons vor. Seine Frau hat ihn siebten Jahre soeben verlassen um mit dem italienischen Snowboardlehrer über die Alpen zu wandern. Traumhaft, wie das Künstlerduo Roland Baisch und Michael Schiller die Geschichte in Szene setzen. Da blieb kein Auge trocken. Michael Schiller spielte Tom so überzeugend, dass man mit ihm Mitleid haben musste, wie er Stück für Stück merkte, wie sehr er seine Heike vermisste. Obwohl man aufgrund des Bildes, welches er von Heike zeichnete, nicht verstehen konnte, was er nun eigentlich vermisste. War er doch scheinbar nur Abhängiger seiner Frau, die er zu vergöttern und mit Geschenken zu überschütten hatte. Plötzlich tauchte Roland Baisch mit Stetson und Wachsmantel auf der Bühne auf, als Alter Ego Toms intonierte er  Westernsongs, um ihm die gewonnene Freiheit schmackhaft zu machen. Baisch, der auch Autor des Stückes ist, schlüpfte in vielerlei Rollen, denen Tom in seinem Verzweiflung begegneten und die sich meist als ebenfalls geschasste Pantoffelhelden outeten. Eine gelungene Geschichte mit happy end und einem glücklichen Tom, der sich  im nachtblaue erleuchteten Konfettiregen über die baldige Rückkehr Heikes freut. Ein gelungener Auftakt des Kulturbrettls, mit einem begeisterten Publikum, das sich bei den Künstlern mit einem langen Applaus  bedankte. Jedoch hätte dieser Abend einen vollen Saal verdient, was nicht der Fall war. Beigetragen zu diesem Erfolg hat Tontechniker Michael Mutschler, der meisterhaft Licht und Ton steuerte und damit für die perfekte Stimmung in den Szenen sorgte. Kaum zu glauben, was Mutschler rein mit Lichtsteuerung aus der recht spartanischen Bühnengestaltung machte. Eine Tür, ein paar Stühle, einige Umzugskartons und doch war es einmal Toms Wohnung, dann eine Bar oder ein Fitnesscenter. Ebenso perfekt war der Ton, der jede Silbe bis in die Ecken des Saales trug. Die Technik im Saal des Haus des Gastes ist schon in die Jahre gekommen und reicht für die meisten Veranstaltungen nicht aus, deshalb hat das Kulturbrettl den Aufbau von  Licht- und Tontechnik bei der Passauer Firma Burkert in Auftrag gegeben.  Alles in Allem muss das Kulturbrettl beim Männerabend kräftig zuschießen, aber Vorsitzender Franz Schuster mein frohgelaunt: „Wir sind kein Sparverein und es gibt auch Veranstaltungen mit Überschuss. Hauptsache wir bieten hochwertige Glanzlichter und dem Publikum gefällt’s!“ Das war sicher der Fall. „Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht!“ meinte ein Besucher nach dem Männerabend.

Video vom Männerabend in Wegscheid auf YouTube

Autor: Wegscheider Kulturbrettl e.V.

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Kulturbrettl bietet neuen Online-Ticket-Service
Di
10
Jan
2012

Erster Einsatz bei der Kultkomödie „Männerabend“

Das Wegscheider Kulturbrettl hat zum Jahreswechsel seine Internetseite www.kulturbrettl.de um das Verkaufsmodul für Online-Tickets erweitert. Damit können Eintrittskarten für die Veranstaltungen des Kulturbrettls sofort online gekauft und selbst ausgedruckt oder per Post bestellt werden. Der Käufer kann sich wahlweise für die sofortige Zahlungsabwicklung über Internet entscheiden. In diesem Fall stehen ihm die Eintrittskarten sofort zur Verfügung. Mit diesem System will das Kulturbrettl den Online-Kartenverkauf noch attraktiver und einfacher gestalten. Immerhin kann damit der Online-Verkauf bis zum Tag vor der Veranstaltung laufen, ein Vorteil für Schnellentschlossene. Schon bisher konnte man Eintrittskarten online bestellen, jedoch dauerte so ein Bestellvorgang bislang mehrere Tage. Nach der Bestellung musste eine Überweisung getätigt werden und erst nach Geldeingang versandte das Kulturbrettl die Karten. Das dauerte nicht nur lange, sondern war auch mir relativ viel Aufwand verbunden. Jedoch zeichnet sich ab, dass der Online-Verkauf mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, deshalb beschloss der Vorsitzende des Kulturbrettl die Zeit zwischen den Weihnachtsfeiertagen zu nutzen und ein neues Online-Ticket-Modul zu programmieren, was für ihn auch von Berufs wegen eine interessante Herausforderung war. Neben der programmtechnischen Abwicklung stellte vor allem die Authentifizierung der Eintrittskarten eine große Aufgabe dar. Schließlich könnte jemand auf den Gedanken kommen, so ein Online-Ticket beliebig oft auszudrucken. Damit diese Kontrolle funktioniert, erhält jede Eintrittskarte einen individuellen Code, der an der Kasse mit Strichcodeloser erfasst wird. Über diesen Strichcode kann die Karte dem Käufer zugeordnet werden. Dafür ist künftig ein Notebook mit Scanner am Saaleingang erforderlich. Wie auf einer Fußgänger-Ampel wird am Bildschirm grün signalisiert, wenn eine Karte zum Eintritt berechtigt und rot, wenn sie ein zweites Mal verwendet oder für eine Andere Veranstaltung erstellt wurde.

Das neue Online-Ticket-System wird schon am kommenden Samstag eingesetzt. Das Kulturbrettl bietet im Haus des Gastes die Kultkomödie „Männerabend“ an, bei der Autor Roland Baisch selbst spielen wird. Ein Bühnenerfolg der sogar „Caveman“ noch toppt. Bis einschließlich Freitag können über den neuen Ticket-Service Eintrittskarten geordert werden. Natürlich gibt es Eintrittskarten weiterhin auch an den Vorverkaufsstellen bei der Passauer Neuen Presse, Schreibwaren Heidenreich und an der Abendkasse.

Der Männerabend ist die erste Veranstaltung des Jahres 2012 und damit auch im neuen Jahres-Kulturticket beinhaltet, das noch bis zum Samstag bei Schreibwaren Heidenreich oder online unter www.kulturbrettl.de erworben werden kann. Das Jahres-Kulturticket umfasst acht Veranstaltungen zu einem enorm reduzierten Eintrittspreis. Ein Service für regelmäßige Gäste, den das Kulturbrettl seit 2009 anbietet.

Autor: Wegscheider Kulturbrettl e.V.

Veranstaltung für Unternehmen und Tourismusbetriebe
kein Bild
Mo
9
Jan
2012

Am Dienstag, den 24.01.2012 findet um 19:30 Uhr im GH Zum Bayerischen Wald (Heinrich Escherich) ein Unternehmertreffen statt. Als Referent wird der Geschäftsführer der IHK Passau, Herr Josef Hochleitner die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung durch die IHK darstellen. Ebenso wird Bürgermeister Lamperstorfer über die neuesten Entwicklungen der Verkehrs- und Breitbandanbindung, sowie über sonstige Entwicklungen in der Marktgemeinde informieren. vor allem sollen aber auch Anregungen und Vorschläge aus der Versammlung für die weitere Arbeit in der Marktgemeinde mit aufgenommen werden.

Alle interessierten Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Tourismustreibende sind dazu herzlich eingeladen.

Autor: S. Stockinger

Winterwanderung auf den Dreisessel
Fr
6
Jan
2012

Eine große Anzahl von Wanderfreunden, bzw. Naturfreunden machte sich am Sylvester erneut zum Dreisessel auf den Weg. Organisiert von Stefan Donaubauer sammelte der Bus die Wanderfreunde bis einschließlich Reischlhof ein, um sie dann-, je nach Ausrüstung beim Adalbert Stifterhaus, Parkplatz Skilift und Hauptparkplatz für die jeweiligen Aktivitäten zu entlassen.

Der Neuschnee vom Tage war nicht für alle gleichermaßen günstig, am meisten freuten sich die Skitourengeher darüber (lockte doch für die Rückkehr eine herrliche Pulverschneeabfahrt) weil die  Liftabfahrt wegen der Einstellung des Liftbetriebes nicht mehr präpariert wird. Die Wanderer und Schlittenfahrer hatten dagegen beim Aufstieg mit dem tiefen Geläuf zu kämpfen.

Immer wieder beeindruckend die gefrorenen Bäume, die apokalyptische Szenerie des sterbenden Waldes im Gipfelbereich gepaart mit Nebel und  Wind. Der Hüttenwirt hatte das Jagastüberl extra für die Mitglieder der Sektion reserviert, das von den Teilnehmern rasch gefüllt war und eine prächtige Stimmung bei gutem Essen und Jagatee etc. erzeugte.

Die Abfahrt erfolgte bereits in der Dunkelheit, was zu der Erkenntnis führte,  im  Neuen Jahr die Veranstaltung eine Stunde vorzuziehen um  dem gemütlichen Beisammensein größeren Raum zu bieten.

Autor: Bayerischer Waldverein Sektion Wegscheid

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Wegscheider Christkindllos - Ziehung durch Bürgermeister
Fr
23
Dez
2011

Bürgermeister Lamperstorfer zog aus 5000 Wegscheider Christkindllosen die glücklichen Gewinner. Insgesamt gab es 450 € zu gewinnen. Die Lose wurden im Advent von den Wegscheider Geschäften als Dank für ihre Treue an die Kunden ausgegeben.

Folgende Lose haben gewonnen:

0884  = 100 €  |  0596 = 50 €
 
Jeweils 25 € haben folgende Lose gewonnen:
1744   |  4760  | 2656  |  0078  |  2965 2796
2752   |  2836 |  2730 0222 4771  0598 
 
Die Gewinner können ihr zusätzliches Christkindl in Form von Wegscheider Wertpapieren in den teilnehmenden Geschäften (Aushang beachten) oder in der Raiffeisenbank Wegscheid abholen.
 
Zusätzlich fand die Ziehung der Aktion "mein Wegscheider" statt, auch hier fungierte Bürgermeister Lamperstorfer als Glücksfeh. 316 "Wegscheider" wurden im laufenden Jahr in den Geschäften eingelöst und erbrachten den Kunden damit einen Rabatt von 3.160 €. Für die Aktion "mein Wegscheider" gab es insgesamt 1000 € zu gewinnen.
 
Folgende Gewinner können sich über Wegscheider Werpapierte freuen:
 
1. Preis: 400 € - Christa Resch aus Wegscheid
2. Preis: 300 € - Katharina Bogner aus Kasberg
3. Preis: 200 € - Charlotte Groiß aus Peilstein
4. Preis: 100 € - Hildegard Geier aus Lacken
 
Die Werbegemeinschaft gratuliert allen Gewinnern recht herzlich. Bürgermeister Lamperstorfer bedankte sich bei der Werbegemeinschaft für ihren unermüdlichen Einsatz und freute sich, dass sich Wegscheid als Einkaufsort so großer Beliebtheit erfreut.
 

Autor: Wegscheider Werbegemeinschaft

Wegscheider Vorweihnacht
Fr
16
Dez
2011

Die Wegscheider Vorweihnacht ist ein liebgewordener Bestandteil im Advent in der Pfarrei, so Pfarrer Heinrich Anzeneder, der sehr viele Besucher am 3. Adventsonntag in der Pfarrkirche St. Johannes begrüßen konnte.

Er dankte dem Vorsitzenden Josef Kronawitter und seinem Helferteam für die Bemühungen des Vereins, das  kulturelle Leben in Wegscheid zu bereichern. Den Musikanten dankte er für die Freude, aber auch die Zeit zur Besinnung, die sie den Besuchern mit ihrer Musik in der Vorweihnachtszeit schenkten. Auf dem Kirchplatz spielte das neuformierte Bläserensemble der Marktkapelle Wegscheid unter der Leitung von Thomas Kainberger, dem die Besucher bei Glühwein, von der Sektion ausgeschenkt, gerne zuhörten.

Der Altarraum,  mit Kerzen und Tannenreis stimmungsvoll geschmückt, hatten sich die Mitwirkenden der Wegscheider Vorweihnacht plaziert. Zwischen den Musikstücken trug Sonja Reischl gekonnt die Weihnachtslegende in Mundart  aus der Feder des Heimatdichters "Ponzauner Wigg" vor.  Über eine Stunde klangen erbauliche Klänge in der Pfarrkirche, dazu die bodenständige Wortwahl der Heilsgeschichte, eine gute Komposition, die Besucher auf das nahende Hochfest einzustimmen.

Eine "Intrada" der Bläsergruppe war der Start für die besinnliche Sitzweil. Der "Meraner ’Dreigesang" mit ihren überaus feinen Stimmen u.a. mit "Griaß enk Gott Hiatabuam", sowie der "Vier- Viertel- Viergesang"  mit der virtuosen Begleitung  an der Harfe von Brigitte Ortemburger, den "Gottsdorfer Manna", begleitet von den Hauptdarstellern der "Gottsdorfer Stallweihnacht"  erfreuten die Besucher mit "Bald kimmt die Weihnacht". Die "Oberaigner Stubenmusi" aus Oberösterreich brachte mit ihren Stücken, wie den "Predigt Walzer" Wärme ins Gotteshaus. Mit dem gemeinsam gesungenen "Macht hoch die Tür" schloss die Wegscheider Vorweihnacht 2011.

Autor: Bayerischer Waldverein Sektion Wegscheid

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Franz Schuster liest aus
So
4
Dez
2011

Am zweiten Adventsonntag stellte Franz Schuster sein Buch „Langsam wird’s schneller“ im Kulturcafé Cadro vor. Vorangegangen war eine Zitterparty, ob die Buchbinderei rechtzeitig bis zur Lesung fertig wird. Erst wenige Stunden vor der Lesung konnte Helmut Präbst, der das Buch druckte eine erste Teillieferung bei Franz Schuster abliefern. Das Erstlingswerk umfasst 117 Seiten und enthält Kurzgeschichten und Gedichte, die der Autor sowohl in schriftdeutsch, als auch Mundart schrieb. Beide Sprachen sind Franz Schuster wichtig. Die Schriftsprache, die immer mehr um sich greift und der Dialekt, der Heimat verkörpert. Dabei widmet er sich einer Vielzahl von Themen. Vom globalisierten Brauchtum, über den Schlankheits- und Sportfanatiker. Die Veränderungen in der Gesellschaft. Er skizziert Wegscheider Originale und beschreibt sehr bildhaft die Erinnerungen seiner Kindheits- und Jugendtage. Dazwischen eingestreut sind immer wieder Beschreibungen zu den Erscheinungen der Jahreszeiten. Die emotionale Bandbreite geht von beschaulich über nachdenklich bis lustig. Ein Buch, das man nur so schreiben kann, wenn man den Bayerischen Wald und seine Menschen liebt, was der Autor unumwunden zugibt. Das Publikum im vollbesetzten Cadro lauschte der Lesung mal gespannt, mal amüsiert und dankte Franz Schuster mit großem Applaus. Das Buch ist bei Schreibwaren Heidenreich in Wegscheid erhältlich oder über www.kreativkarte.de

Autor: Kulturbrettl

Fahrt zum Innviertler Weihnachtsmarkt
kein Bild
Sa
26
Nov
2011

Mit zwei Bussen fuhren wir nach Sigharting bei Schärding zum Weinachtsmarkt mit der Sonderausstellung Passauer Land,"drent und herent".Organisiert wird diese Veranstaltung von den österreichischen Goldhaubenfrauen .Im und um Schloss Sigharting erwartete uns ein wunderbarer Brauchtumsmarkt.In der Schule konnten wir wunderbare Tracht der Frauen bewundern,sowie eine Goldhaubenstickerin,einen Goldschmid und noch viele andere Handwerker.Auch die Schwestern von Kloster Thyrnau waren dort vertreten,wo wir uns mit den bekannten Dinkellebkuchen eindeckten. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.Von Krapfen, über Glutzelten,bis zur Bossna,alles war geboten.Bei der Heimfahrt kehrten wir in Schärding im bekannten Wirtshaus zur Bumsn noch ein.

Autor: Frauenbund Wegscheid

Wegscheider Jahres-Kultur-Ticket 2012
Fr
25
Nov
2011

Das Wegscheider Kulturbrettl bietet für 2012 wieder ein Jahres-Kultur-Ticket an. Dazu wurden in den letzten Wochen eifrig Telefonate mit Künstlern, E-Mails hin und her geschickt und Besprechungen gehalten. Das Ergebnis ist ein Jahresprogramm mit 8 Veranstaltungen, abwechslungsreich und auf hohem Niveau, für die das Jahres-Kultur-Ticket einen sehr ermäßigten Eintritt bietet.

Das Wegscheider Jahres-Kultur-Ticket 2012 gibt es online >> hier <<

Und bei Schreibwaren Heidenreich am Wegscheider Marktplatz.

Der Preis beträgt 89,00 €

Autor: Wegscheider Kulturbrettl e.V.

Konzert DA BLECHHAUFN
So
20
Nov
2011

„Da Blechhaufn“ nahm beim Konzert in Wegscheid die Gäste mit „On The Road“, wie die sieben Musiker aus dem Burgenland ihr neues Programm nennen. Beste Blasmusik, von klassisch bis brass, kombiniert mit einem witzigen Rahmenprogramm schenkte dem Publikum einen äußerst amüsanten und kurzweiligen Abend. „On The Road“ – auf Tour machte sich „Da Blechhaufn“ mit Ausflügen in viele Länder und Genres. Flammende cubanische Revolution,  durch die ewig weite Prärie der Cowboys, New Orleans, Chicago, schließlich traditionelle bayerisch-böhmische Blasmusik. Viele Melodien luden zum Mitsummen ein.  Von Raststätte zu Raststätte nahm das Septett die Gäste mit. Natürlich auch in passender, sehr schräger Kleidung. Vier Stühle genügten, um ein Auto zu simulieren, in dem Sie mal stockbesoffen an einen gestrengen Gesetzeshüter gerieten oder in beiden Fahrtrichtungen als Geisterfahrer unterwegs waren. Auto- und Verkehrsgeräusche entlockten sie dabei ihren Instrumenten frappierend echt. Nur zwei Mikrofone für Moderation und Gesang standen auf der Bühne, für die war Tontechniker Heiner Resch verantwortlich. Gespielt wurde „unplugged“, also ohne jede Verstärkung. „Da Blechhaufn“ begeistert nicht nur Blasmusikfans, sie schlagen gekonnt eine Brücke zur modernen Musik und gewinnen damit eine breite Fangemeinde. Davon war allerdings in Wegscheid weniger zu spüren, denn der Saal im Haus des Gastes war bei diesem letzten Konzert im Jahresprogramm des Wegscheider Kulturbrettls nur zur Hälfte gefüllt. Jedoch zog Vorsitzender Franz Schuster insgesamt eine sehr positive Billanz für das Jahr 2011. So konnten insgesamt neun hochgradige Veranstaltungen durchgeführt werden, die insgesamt sehr gut besucht wurden. Das lag wohl auch am gelungenen Mix von Konzerten über Kabarett bis hin zur Autorenlesung. Mit diesem Rezept hat das Kulturbrettl auch für 2012 ein Programm mit acht Veranstaltungen organisiert. Dazu wird im Advent das Jahres-Kulturticket 2012 angeboten, eine ermäßigte Eintrittskarte für diese acht Veranstaltungen.

Autor: Wegscheider Kulturbrettl e.V.

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Kameradschaftsabend 2011
Sa
12
Nov
2011

 

Freiwillige Feuerwehr Wegscheid e.V.
                                                                                                 Wegscheid, den 06.11.2011
 
Kameradschaftsabend am Samstag den 05. November 2011 im Gasthaus Escherich Heinrich.
 
Vorstand Fritz Stemplinger begrüßte zu Beginn besonders 2. Bürgermeister Hans Hofmann, KBM Lothar Venus, Ehrenvorstand Otto Ramsauer, die Ehrenmitglieder Max Schuster, Sepp Schiffler, Michael Jellbauer und Anton Hödl aber auch die zahlreichen aktiven und passiven Mitglieder mit Frau bzw. Freundin. Er entschuldigte Bgm. Sepp Lamperstorfer der bei einer anderen Veranstaltung im Einsatz war.
 Stemplinger zeigte sich erfreut über den guten Besuch zum Kameradschaftsabend trotz weiterer Veranstaltungen im Marktbereich. Nach einem kurzen Abriss über den Programmverlauf wünschte er uns einen gemütlichen Kameradschaftsabend und zum anschließenden Jahresessen guten Appetit. Den Grußworten des Vorstandes schloss sich auch 1. Kommandant Ernst Reichhart an.
 
Vorstand Stemplinger erinnerte alle Versammelten, dass dies ein besonderer Kameradschaftsabend sei, da unsere Fahnenmutter Anna Stögbauer am 23. September verstarb. Ihr wurde in einer Gedenkminute gedacht, als Zeichen der Verbundenheit werden wir an der Fahne 1 Jahr lang nur das Trauerband mittragen.  
 
Kdt. Ernst Reichhart zeichnete als Feuerwehrmänner des Jahres Kevin Schwarz, Klaus Schurm und als den aktivsten Martin Haiböck aus.
Kommandant Reichhart bedankte sich besonders bei Klaus Schurm und Florian Stemplinger, die wieder beim Maschinisten- Lehrgang tatkräftig dabei waren. Er appellierte aber auch an die Aktiven, weiterhin auch die Winterübungen eifrig zu besuchen und sich mit dem neuen HLF – Fahrzeug vertraut zu machen. Hierbei dankte er allen Aktiven für den Übungsfleiß im vergangenen Jahr.
 
In einer Laudatio lobte Vorstand Fritz Stemplinger die immerwährende Unterstützung von Josef Krottenthaler sen.. Er gratulierte nachträglich nochmal zum 70. Geburtstag und entschuldigte sich nochmal für die verspäteten Glückwünsche. Überrascht wurde Josef Krottenthaler aber dennoch, er wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Im Rückblick zum Jahresausflug dankte der Vorstand besonders der Familie Gottfried und Monika Stemplinger für den Kuchen. Aber auch Ludwig Lang wurde mit einem Präsent überrascht, ihm wurde der Titel „Hochlöblicher Reiseleiter“ verliehen.  
 
Nun erfolgte das Grußwort unseres 2. Bürgermeisters Hans Hofmann. Bgm. Hofmann überbrachte die Grüße auch vom 1. Bürgermeister, er gratulierte uns Allen für diese zuverlässige und schlagkräftige Truppe. Mit dem Dank, auch an die Partner, schloss er seine Grußworte.
 
Den Dankesworten schloss sich auch Kreisbrandmeister Lothar Venus an. Hierbei erwähnte er besonders die Unterstützung bei den Lehrgängen vor Ort sowie die geleistete Arbeit in der Schlauchpflegestelle.
 
Ludwig Lang zeigte im Anschluss daran Bilder vom vergangenen Vereinsjahr die wiederum interessiert bestaunt wurden.
 
Mit einigen Terminbekanntmachungen, dem Dank an Alle, beendete Stemplinger den offiziellen Teil des diesjährigen Kameradschaftsabends.
 
 
Ludwig Lang, Schriftführer

Autor: Freiwillige Feuerwehr Wegscheid e.V.

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Dichterlesung mit Prof.Dr.Otto Mochti
Do
10
Nov
2011

Einen unterhaltsamen,amüsanten Abend bereitete uns Dr. Mochti mit Geschichten aus dem Leben von Wilhelm Dies.Lustiges aus seiner Schulzeit,sowie die angsterfüllten Minuten beim Zahnarzt ,Wilhelm Dies hat darüber viele Bücher verfasst.Musikalisch umrahmte der Singkreis diesen kurzweiligen Abend.

 

Autor: Frauenbund Wegscheid

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Theater: Brautschau im Irrenhaus
Di
8
Nov
2011

Die Theatergruppe der Kolpingfamilie Wegscheid spielte im Herbst den Schwank „Brautschau im Irrenhaus“ von Autor Manfred Bogner, der diesen Lachknüller erst letztes Jahr verlegte. Am vergangenen Sonntag fand die letzte Aufführung im vollbesetzten Saal des Wegscheider Pfarrheims statt. Damit konnte die Kolpingfamilie über 500 Besucher verbuchen. Die Handlung des Stücks ist schnell erzählt: Auf dem Huberhof fehlt es dem Jungbauern am nötigen Elan für eine Brautschau, also wird eine Heiratsanzeige aufgegeben, auf die sich drei Kandidatinnen melden. Da außer dem Huberbauern und Knecht Hans niemand eine Ahnung von den Geschehnissen hat, erlebt der Huberhof eine turbulente Zeit, die sehr engagiert und mit viel Freude von der Theatergruppe in Szene gesetzt wurde. Sie schenkte den Zuschauern einen kurzweilige Abend mit einer perfekten Illusion. Glaubhaft giftig wurde die Huberbäurin von Gaby Schmidt dargestellt. Ein Urgestein auf der Wegscheider Kolpingbühne, die in ihren Rollen zu überzeugen weiß. Ebenso Altmeister Ludwig Grillhösl, der den Huberbauern spielte. Er ist ein Meister der Mimik und hat ein Gespür für die richtige Stimmung. Bernhard Grillhösl trat als Polizist auf und hat sich scheinbar Anleihen bei München 7 geholt, wenn er mit Kollegin Magdalena Hauer Blicke wechselte, die ein überzeugendes Bühnendebüt lieferte. Herzerfrischend traten die Brüder Thomas und Michael Jellbauer auf, erst als Hoferbe und Taugenichts Xaver, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ, als ihm seine Theaterkollegen außerhalb des Drehbuchs die Gummistiefel mit Wasser gefüllt hatten und den Inhalt, als würde es zur Rolle gehören, auf die Bühne leerte, sein Bruder mimte den Saufkumpanen, der im dritten Akt in Frauenkleider schlüpfte, um der anrollenden Bräuteschar Paroli zu bieten. Günther Schramm als Knecht Hans spielte routiniert eine tragende Rolle des Stücks und erhielt dafür viel Szenenapplaus. Das gilt auch für Betty alias Martina Lahner, die begierig am Geschehen auf dem Huberhof teilnahm und als Ratschkattl für allerlei Verwicklungen sorgte. Die Lacher auf ihrer Seite hatten auch die drei hoffnungsvollen Bräute, dargestellt von Anke Schmidt, als überkandidelte Stadtschnepfe, die gleich das Regiment übernahm, jedoch vom Knecht Hans mit akrobatischen Übungen vergattert wurde. Braut Christl wurde von Manuela Hauer gespielt. Sie gab mit perfekter Lispelstimme Ihrer Rolle eine eigene Note und hielt dies zur Freude des Publikums den ganzen Abend durch. Mit viel Charme spielte Christina Allmesberger Ihre Rolle als Heiratskandidatin Lene, die der Autor als Hochzeiterin für den schnellverliebten Xaver vorsah. Wenig gebraucht wurde Souffleur Willi Schmidt, der ungesehen im Kachelofen für Textlücken bereit war. Licht- und Tontechnik lagen in den bewährten Händen von Hans Schramm. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Kolpingfamilie Wegscheid sowohl mit dem Stück, als auch mit der Besetzung einen Volltreffer gelandet hat.

Autor: FS

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Stammgäste im Reischlhof für 5 und 25 Mal Urlaubstreue geehrt
Do
27
Okt
2011

 

Seit 20 Jahren und zum 25. Mal kommen Hildegard und Peter Plenkers aus Kaarst in den Reischlhof Wegscheid.

 

Der Reischlhof ist für Hildegard und Peter Plenkers zum Treffpunkt mit Freunden und Erholungsort geworden. Auf dem Programm stehen dann gemeinsame Unternehmungen und gemütliche Abende. Hildegard Peters erwähnt besonders das Wohlfühlgefühl im Reischlhof und die familiäre Atmosphäre in dem 4-Sterne-Haus, das die vielfältigsten Angebote, insbesondere im Wellnessbereich bietet.

 

Bei einer kleinen Feier wurden für 5maligen Urlaub mitgeehrt:

Anette und Bernd Zohles aus Dietzhölztal, Elke Krämer und Andreas Faust aus Frankfurt a.M., und Anna Norgauer-Dziuba aus Rieden.

 

2. Bürgermeister Hans Hofmann dankte den Gästen und Familie Reischl im Namen der Gemeinde, Sieglinde Stockinger vom Tourismusbüro Wegscheid bezeichnete die Stammgäste als Perlen und die beste Werbung im Tourismus und Hermann Reischl dankte den Gästen vom Tourismusverein und überreichte vom Haus die sehr beliebte „wachsende“ Reischlhofkerze.

Autor: S. Stockinger

Kolping reist ins Weinviertel
Di
25
Okt
2011

Der heurige Jahresausflug führte die Kolpingfamilie Wegscheid ins niederösterreichische Weinviertel. Franz Schuster hat für den zweitägigen Ausflug ein ansprechendes Programm zusammengestellt, das 37 Vereinsmitglieder aller Altersschichten zur Mitreise bewogen hat. Einen Abstecher bis in die Steinzeit bot das Urzeitmuseum Nußdorf, das reiche Funde aus der Frühgeschichte zeigt. Der Leiter des Museums, Mag. Christoph Blesl führte die Reisegruppe durch die Räume und machte die Lebensumstände unserer Vorfahren sehr lebendig. Weit in den Norden Österreichs führte der zweite Abschnitt der Reise. Ziel war die kleine Gemeinde Falkenstein. Über dem Ort thront zwar nicht mehr majestätisch, aber dennoch höchst malerisch die Burgruine Falkenstein als Zeugnis einer bedeutsamen Vergangenheit. Falkenstein hat eine der schönsten Kellergassen Österreichs zu bieten. Kellergassenführer Richard Luckner nahm die Kolpingsfamilie mit auf eine Zeitreise durch die bewegte Geschichte Falkensteins an der Nahtstelle zwischen Österreich und Böhmen/Mähren, die natürlich mit einer Weinverkostung im urigen „Gmoakeller“ gebührend abgeschlossen wurde. Der zweite Reisetag begann mit einem Gottesdienst in der barocken Wallfahrtskirche Maria Bründl bei Poysdorf, der Wegscheider Pfarrer Heinrich Anzeneder zelebrierte. Die älteren Reiseteilnehmer konnten beim Besuch der Nostalgiewelt in Eggenburg Kindheits- und Jugenderinnerungen aufleben lassen. Ob Musikbox oder Flipperautomat und gar die vielen Fahrzeuge vom Fahrrad mit Hilfsmotor bis zum Kabinenroller, vieles ließ die Augen leuchten, während die jüngeren Teilnehmer fasziniert die längst vergangene Technik bestaunten. Ein Abstecher führte zur Wallfahrtsbasilika Maria-Dreieichen, bevor im Mostg’wölb von Reinprechts der Ausflug gemütlich und kulinarisch ausklang.

Autor: KFW

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Breitbandausbau Wildenranna abgeschlossen
kein Bild
Mo
24
Okt
2011

Der Breitbandausbau in Wildenranna durch die Deutsche Telekom AG ist abgeschlossen.

Ab sofort geht das schnelle Internet in den unterversorgten Ortsteilen im Raum Wildenranna ans Netz. Aufträge können gebucht werden. Eine automatische
Anpassung von Bestandskunden kann nicht erfolgen, sondern muss bei der Telekom beantragt werden.

Die Telekom bietet Beratungstermine vor ort an. Über die Hotline 0180 / 5 180 380 (14 Ct./Min aus Festnetz) kann ein kostenloser Beratungstermin vereibart werden.

Wer noch keinen DSL-Anschluss hat, kann mit anhängendem Formular einen Anschluss buchen.

Autor: Weizenberger

Anlage: Auftragsformular Telekom
Treue Urlaubsgäste 30 und 50 Mal im Thalerhof
So
23
Okt
2011

 

 

Zum 30. Mal kommt Arthur Daum aus Müden und zum 50. Mal Familie Ingrid und Johann Pfeiffer aus Ahrensburg in den Thalerhof nach Wegscheid.

 

Familie Thaler war eine der ersten Familien im Wegscheider Land, die Urlaub auf dem Bauernhof möglich machten. Angela und Josef Thaler legen besonderen Wert darauf, den Gästen individuelle Wünsche zu erfüllen und dass die Gäste Ruhe finden.

 

Familie Pfeiffer verbringt ihren Urlaub regelmäßig seit 1976 auf dem Thalerhof.

Ingrid Pfeiffer erzählt von zahlreichen Ausflügen in der Umgebung und dass sehr viel Geld für Einkäufe, wie Mode, Leder, Geschenkartikel ausgegeben wird. Durch Weiterempfehlung kamen auch immerwieder Freunde mit.

Seit vielen Jahren kennen die Pfeiffers auch Arthur Daum, der bereits den 30. Urlaubsaufenthalt im Thalerhof verbuchen kann. Arthur Daum liebt die täglichen Wanderungen durch die Natur. Wie er sagt, spielt das Wetter keine Rolle, wichtig sei ihm die Ruhe. Am Abend findet Arthur Daum das gemütliche Beisammensein, Witze erzählen und den bayerischen Dialekt lernen am Schönsten.

 

Bürgermeister Josef Lamperstorfer dankte den Gästen und Familie Thaler im Namen der Gemeinde und vom Tourismusverein Wegscheid überbrachte Hermann Reischl einen süßen Dank, nämlich Wegscheider Bienenhonig.

 

Autor: S.Stockinger

Treue Urlaubsgäste in der Pension Hauer, Wegscheid-Gossingerreut
Sa
22
Okt
2011

Bereits 35 Mal verbringen Mariandl und Martin Kapitzki aus Kürten ihren Urlaub in der Pension Hauer in Wegscheid-Gossingerreut.

 Über die Empfehlung der Eltern für Urlaub auf dem Bauernhof kamen Mariandl und Martin Kapitzki aus Kürten zum ersten Mal in die Pension Hauer.

Besonders gefällt den Kapitzkis die schöne, abwechslungsreiche Landschaft und die Gastfreundschaft der Familie Hauer. Wie Mariandl Kapitzki erzählt, hat man hier trotz der Ruhe die vielfältigsten Möglichkeiten für Ausflüge und Wanderungen. Mit Freunden genießt man dann lustige Spiel- oder Grillabende oder man besucht eines der zahlreichen Gasthäuser mit einer ausgezeichneten Küche.

 

Bürgermeister Josef Lamperstorfer und stellv. Vorsitzender des Tourismusvereins Wegscheid Hendrik Klokmann dankten den Gästen und Familie Hauer, überreichten eine Urkunde und regionale Geschenke.

Autor: S. Stockinger

70 Mal Urlaub im Moserhof, Stüblhäuser/Wegscheid - Anlass für Feierstunde
Fr
21
Okt
2011

 

Barbara und Ernst Degenkolb aus Frankfurt a. M. verbringen zum 70. Mal ihren Urlaub bei Familie Anni und Erwin Moser in Stüblhäuser/Wegscheid. Ein Anlass für eine Feierstunde.
 
Barbara Degenkolb erzählt, wie sie zum ersten Mal mit ihren Eltern auf den Moserhof kam. Über eine Kleinanzeige in der Abendpost wurde Familie Degenkolb 1971 auf Urlaub auf dem Bauernhof bei Anni und Erwin Moser aufmerksam. Damals waren sie die ersten Urlaubsgäste auf dem Moserhof.
 
Barbara Degenkolb blickt auf schöne und aufregende Erlebnisse zurück, wie Heuernte, Abenteuer-Radfahrten der Kinder bis hin zu herrlichen Wanderungen, Ausflugsfahrten im Bayer. Wald, nach Tschechien oder in das benachbarte Österreich. Es ist auch die Ruhe und die Herzlichkeit der Menschen, die Barbara und Ernst Degenkolb immerwieder veranlasst, in das schöne Wegscheider Land zu reisen.
 
3. Bürgermeister Ludwig Fesl dankte für die Urlaubstreue und überreichte eine Urkunde mit dem zur 650 Jahrfeier erschienene Heimatbuch und Bildband von Wegscheid. Dabei stellte Bürgermeister Fesl das besondere Engagement von Familie Moser für die Urlaubsgäste heraus.
Hermann Reischl, Vorsitzender des Tourismusvereins Wegscheid versicherte die stetige Pflege der Wanderwege und Ausflugsziele im Gemeindebereich. Bei den Urlaubsgästen sehr beliebt ist das schon traditionelle Geschenk, nämlich Wegscheider Bienenhonig und davon erhielt Familie Degenkolb eine Großpackung.
 
Zum Abschluß der Gästeehrung gab Erwin Moser ein Ständchen auf seiner „Steirischen Harmonika“ zum Besten.

Autor: S. Stockinger

Schriftsteller Harald Grill im Grenzstüberl
Sa
15
Okt
2011

Am Freitag, 14. Oktober fand im Gasthaus Grenzstüberl in Meßnerschlägerwaide ein außergewöhnliches Treffen statt. Der Schriftsteller Harald Grill kam auf Einladung des Wegscheider Kulturbrettls zu einer Autorenlesung. Rund 40 Gäste füllten die gemütliche Gaststube beim „Jogl“, wie das Gasthaus auch gerne genannt wird. Vorsitzender Franz Schuster begrüßte die Gästeschar und besonders Harald Grill mit seiner „schärfsten Kritikerin“ Ehefrau Erika. Die Idee, Harald Grill nach Wegscheid einzuladen entstand beim Kinoabend mit dem Regisseur Jürgen Eichinger, der einen Film über den Bayerischen Wald mit Harald Grill gedreht hatte. Dass Grill auf Anfrage die des Kulturbrettls spontan zusagte, freute Franz Schuster besonders. Als Begründung, warum die Wahl auf das Grenzstüberl fiel, nannte Schuster die einmalige Lage an der Grenze und den Umstand, dass es ein Gasthaus für Wandernde ist. Entsprechend heimelig und gemütlich fühlten sich dann auch Autor und Gäste in der mollig warmen Gaststube, während draußen der erste Frost Einzug hielt. Grill berichtete, dass diese Lesung die erste nach einer langen Pause ist, zu der ihn eine Erkrankung gezwungen hatte und erzählte, wie er sich bei den Dreharbeiten mit Eichinger abmühen musste. Grill begann seine Lesung mit Auszügen aus dem Buch „Hochzeit im Dunkeln“, das die Liebesgeschichte seiner Eltern skizziert. Dem Vater, der im Krieg ein Bein lassen musste und nun als Krüppel auf dem elterlichen Hof nicht arbeiten konnte. Die Mutter, ein Flüchtlingskind aus Schlesien, das im Ort einquartiert wurde und dem Kriegsheimkehrer das Herz füllte. Grill malt Bilder in den Kopf, beschreibt die Personen und Szenen, dass sie lebendig werden. Im neuesten Buch „Gehen lernen“ erzählt er von seiner Kindheit und nimmt die gebannten Zuhörer mit seiner lebhaften Vortragsweise mit in seine Kindheitserlebnisse mit den Amis und Kriegsresten, mit dunklen Schulgebäuden und überstrengen Lehrern, zu deren „Herzibobberln“ er nicht gehörte und auch nicht gehören wollte. Schriftsteller wollte er werden und erfüllte sich diesen Wunsch erstmals mit einem Faschingskostüm. Er erzählte, wie er zunächst die Pfarrbücherei „leergelesen“ hatte und dann die Stadtbücherei entdeckte. Als plötzlich ein Handy die Spannung unterbrach, baute er das Klingeln spontan in seine Geschichte ein. Zehn Jahre hatte er an „Gehen lernen“ gearbeitet, das Manuskript immer wieder weggelegt, weil er zu nahe an sich selbst war. Er genießt diese Freiheit, nicht unter Druck arbeiten zu müssen. So wie auch sein Gehen von Langsamkeit geprägt ist. Einem Zeitdruck will er sich auch bei den aktuellen Buchprojkten über seine großen Wanderungen vom Syracus nach Regensburg und vom Nordcup nicht unterwerfen. Gerne will er dann wieder nach Wegscheid zu einer Lesung kommen. Ein Angebot, welches das Kulturbrettl gerne annehmen wird. Tief beeindruckt dankten die Gäste Harald Grill mit einem langen Applaus für seine zweistündige Lesung, die er zu einer unvergesslichen Kurzweil gestaltet hatte.

Autor: Wegscheider Kulturbrettl e.V.

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Herbert-Pixner-Projekt im ausverkauften Haiböcksaal
Mi
12
Okt
2011

Ein Augen- und Ohrenschmaus vom Feinsten

Einen Augen- und Ohrenschmaus vom feinsten bot das Wegscheider Kulturbrettl mit dem Herbert-Pixner-Projekt im ausverkauften Haiböcksaal. Das Trio aus Nord-, Ost- und Südtirol spielt traditionelle Volksmusik, viele eigene Kompositionen und große Standards aus Blues und Jazz. Vom Jazz leitet sich auch der Konzerttitel „Bauern-Tschäss“ ab.

Herbert Pixner aus Südtirol hat Musik studiert und brillierte vor allem auf seiner Steirischen, nahm aber oft auch Klarinette, Jazztrompete und Flügelhorn zur Hand. Rhythmus und Lautstärke wechseln. Oft so leise, dass man den Ton kaum noch vernehmen konnte und man beim Fallen einer Stecknadel aufgeschreckt wäre,  so konzentriert und gefesselt folgten die Gäste den Melodien.

Werner Unterlercher aus Osttirol ist ein Meister des Kontrabass, oder wie Herbert Pixner es ausdrückte: Der beste Kontrabassist. Der zwar selten mit Soli aufwartet, das gehört zum Schicksal des Kontrabasses, aber trotzdem oder gerade deswegen den Stücken den richtigen Pfiff gab. Spontane Lacher kamen zum Beispiel beim „Blaufahrer“, ein Stück mit überraschenden Tempiwechseln.

Musikalisch wird das Trio von der bildhübschen Katrin Aschaber aus Nordtirol auf der Harfe bereichert. Es ist an sich schon erstaunlich, dass man auf einer Harfe Jazz spielen kann. Wenn es sich dann auch noch klasse anhört, weiß man, welches Können dahinter steckt. So wie er spielt, redet er auch, der Herbert Pixner mit seinem südtiroler Dialekt. Er moderierte den Abend souverän, dabei lustig und absolut kurzweilig. Somit war der brechend volle Haiböcksaal ein angemessenes Publikum für das Herbert-Pixner-Projekt.

Autor: FS

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Wegscheider Weinfest
Di
11
Okt
2011

Zum achten Mal fand heuer das Weinfest im Pfarrsaal statt.Nach der Abendmesse füllte sich der herbstlich geschmückte Saal rasch.Unsere Gäste wurden mit edlen Weinen aus Rheinhessen und Wachau,sowie mit Köstlichkeiten, gekocht und gebacken von unseren Frauen,verwöhnt.Unter den vielen Gästen konnten wir unter anderem Herrn Pfarrer Anzeneder, Kaplan Schubert,sowie Mitglieder aus den Nachbarzweigvereinen Thalberg und Sonnen begrüßen.Für musikalische Unterhaltung sorgten Hans Wipplinger und Hans Kornexl aus Wildenranna.

Autor: Frauenbund Wegscheid

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Bürgerentscheid ¨Feriendorf Rannasee¨
kein Bild
Do
6
Okt
2011

- Endergebnis -

Autor: Weizenberger

Anlage: Endergebnis Bürgerentscheid ¨Feriendorf¨
Herbstausflug ins Leutaschtal
Do
22
Sep
2011

Ziel  des heurigen Herbstausfluges war die Gegend um Seefeld in Tirol.Bei nicht so schönem Wetter  starteten wir mit 42 Vereinsmitgliedern in Richtung Österreich,wo uns immer wieder der Regen begleitete.Doch schon nach einem reichhaltigen  Frühstück  kurz nach Starnberg über die Grenze nach Mittenwald kam auch schon die Sonne.Bei herrlichem Wetter fuhren wir mit der Roßfeldbahn auf den Gschwandkopf.Einige gingen bis zum Gipfelkreuz,die anderen genossen bei einem Spaziergang zurück zur Mittelstation das schöne Wetter.Nachmittags bummelten wir durch den schönen Ort Seefeld und später fuhren wir nach Mösern zur Friedensglocke von Tirol,auf dem sogenannten  " Schwalbennest von Tirol " hoch über Telfs.Danach bezogen wir unser Quartier " Hotel Kristall " in Waidach im Leutaschtal.Nach dem Abendessen war Musik im Kuahstall angesagt,und der Wirt unterhielt uns bis weit nach Mitternacht mit seinen Witzen.Am Sonntag besuchten wir in Kirchplatzl den Gottesdienst .Für den Rest des Tages war heftiger Regen angesagt,was natürlich unser Programm etwas schmälerte.Kurzentschlossen besuchten wir alternativ Schloß Linderhof mit einer Führung und kehrten zum Schluß in Bad Bayersoien zum Essen ein und ließen den schönen Ausflug gemütlich ausklingen.

Autor: Frauenbund Wegscheid

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Wanderung zum Hochtor im Gesäuse
Di
9
Aug
2011

Zur  diesjährigen Gebirgswanderung der Sektion suchte Tourenführer Franz Schuster  das "Gesäuse" in der Steiermark aus.

Gipfelziel war das Hochtor, ein schneidiger Berg im Norden der Steiermark, dessen Namen sich von der Enns ableitet, die durch ein enges Tal saust.

Mit erstaunlichen achtzehn Teilnehmern startete die Bergwandergruppe von Johnsbach bei herrlichem Bergwetter zur 800 m höher gelegenen Hesshütte. Einem lustigen Hüttenabend folgte zeitiges Aufstehen. Über Josefinensteig und Guglgrat ging es schneidig hinauf auf das Hochtor. Viele Steigstellen sind mit Drahtseilen gesichert und forderten von den gewohnten „Waldwanderern“ außergewöhnliche Aufmerksamkeit und Kraft, eine Herausforderung, der sich nicht alle bis zum Gipfel stellen wollten. So trat ein Teil der Gruppe den Rückzug zur Hütte an und zog es vor, die Gipfelstürmer von der gemütlichen Hüttenterrasse aus zu verfolgen.

Das Hochtor ist der höchste Gipfel im Gesäuse und belohnte die große Mühe mit einem traumhaften Weitblick in alle vier Himmelsrichtungen.

Im Abstieg nach Johnsbach gerieten die Wegscheider während der letzten dreihundert Höhenmeter in heftigen Regen, nahmen dies aber mit der gebotenen Gelassenheit hin und mit der Dankbarkeit für ein bis dahin eindrucksvolles Bergerlebnis.

Autor: Bayerischer Waldverein Sektion Wegscheid

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